2021-12-09 Echinger See

Der Krieg hat keine Ferien gemacht – das spüren wir in Eching zunehmend an den steigenden Energiepreisen für Strom, Heizöl und Gas – ganz abgesehen von den hohen Spritpreisen an den Tankstellen.

Besser wird es nicht werden, eher schlimmer, wenn die Temperaturen in den nächsten Monaten sinken und wir mehr heizen müssen. Zusätzlich belastet uns die Unsicherheit der Versorgung mit russischem Gas.

Kurz zum Krieg und den Deutschen Bemühungen:

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine geht ungemindert intensiv weiter. Laut den letzten Informationen der Luftwaffe sind Ende Juli fünf Eurofighter vom Fliegerhorst in Rostock-Laage Richtung Estland gestartet. Mit den Maschinen werden insgesamt 55 deutsche Soldaten in den Einsatz geschickt. Sie sollen im Auftrag der Nato für die Luftsicherheit der baltischen Staaten an der russischen Grenze sorgen. Dort hat die Deutsche Luftwaffe die Führung der Nato-Mission bei den luftpolizeilichen Aufgaben übernommen. Großbritannien werde die Führung im April übernehmen, so ein Sprecher der Luftwaffe.

Nachdem Deutschland Raketenwerfer des Typs Mars II an die Ukraine geliefert hat, richtet das Präsidentenbüro in Kiew deutliche Drohungen Richtung Russland, diese einzusetzen. Verteidigungsministerin Christine Lamprecht hatte ebenso bekannt gegeben, dass zusätzlich drei Panzerhaubitzen an die ukrainische Armee übergeben worden sind.

Wie der Spiegel berichtete, hatte die Regierung in Kiew Ende Juli auch den Erhalt von mehreren Zehntausend Schuss Munition und drei Flugabwehrpanzer vom Typ Gepard aus Deutschland bestätigt. Mittlerweile wurden bereits 15 dieser Flugabwehrpanzer an die Ukraine geliefert.

Ob diese Bemühungen der Deutschen Regierung die Stimmung Putins erheitert haben, mag man bezweifeln. Und wir dürfen nicht vergessen, dass er am Gashahn steht und Europa Menge und Preis seines heißbegehrten Rohstoffs diktiert. Um unsere Abhängigkeit von Erdgas zu verdeutlichen, muss man sich nur die Menge von rund 100 Milliarden Kubikmeter Jahresbedarf vor Augen führen. Russland liefert uns davon ca. 38%, 35 % kommen aus Norwegen, aus den Niederlanden 22% und rund 5% aus sonstigen Quellen. In den letzten Jahren hat die Industrie ca. 31% davon verbraucht und sogar 41% ging auf das Konto privater Haushalte, um den Bedarf an Wohnenergie zu decken.   

Zurück in Eching:

Unser Wirtschaftsminister Robert Habeck möchte uns auf’s Energiesparen einschwören. Die Empfehlungen von diversen Politikern der Grünen, kalt zu Duschen oder nur Waschlappen zu verwenden, haben bei so manchem Bürger Fassungslosigkeit ausgelöst. „Grüne Journalisten“ unterstrichen dies mit dem Hinweis, dass dies sogar gesund für die Haut sei und gaben Tipps zum richtigen Umgang mit dem Waschlappen (übrigens: Waschlappen aus Biobaumwolle sollen sich am besten dafür eignen).

Für mündige Bürger, die in ihrer Kindheit die Körperpflege mit Waschlappen von ihren Eltern nicht gelernt haben, sind diese Tipps und Anleitungen wahrscheinlich Gold wert.

Weitere mehr oder weniger flapsige Tipps folgten und lösten mehr Unsicherheit als Zuversicht in der Bevölkerung aus. Energiesparen bedeutet nicht nur die Umstellung des eigenen Lebenswandels und Gewohnheiten, sondern es hat sich mittlerweile eine ganze Industrie um dieses Thema entwickelt.

Laut echten Experten können wir beim Energiesparen tiefer in die Materie gehen und Folgendes in den eigenen vier Wänden unternehmen:

  1. Der schnellste und einfachste Weg ist mit Sicherheit für die meisten von uns das Absenken der Temperatur der Heizung. Hier kann man deutlich Einfluss auf die Energiekosten nehmen. Bei klassischen Heizkörpern kann die Temperatur in der Nacht herunterreguliert und tagsüber wieder um einige Grad hochgefahren werden. Bei Flächenheizsystemen, wie der wassergeführten Fußbodenheizung, empfiehlt sich dieser mehrfache Wechsel der Temperatur nicht, da das System sehr träge ist und für das erneute Aufheizen mehr Energie benötigt wird als für das konstante Halten der gewünschten Temperatur.
  2. Schlafzimmer und Räume, die tagsüber nicht länger genutzt werden, benötigen keine erhöhte Temperatur und können auf 14-16⁰C abgesenkt werden.
  3. Die Luftfeuchtigkeit in den Räumen ist darüber hinaus von großer Bedeutung. Um die Feuchtigkeit in den Wohnräumen zu verringern und eine gute Luftqualität zu gewährleisten, ist regelmäßiges Lüften unerlässlich. Dabei ist es wirksamer und energieschonender, die Fenster mehrmals täglich ganz zu öffnen und für ca. 5 Minuten kurz und kräftig durchzulüften als sie dauerhaft gekippt zu lassen. Je kühler die Zimmertemperatur ist, desto öfter muss gelüftet werden, um einer Schimmelbildung durch Feuchtigkeit vorzubeugen.
  4. Eine nachträgliche Wärmeisolierung ist durchaus eine sinnvolle Option, jedoch sind eine ganzheitliche Betrachtung des Gebäudes und Ausarbeitung eines energetischen Gesamtkonzeptes empfehlenswert. Hierzu gibt es zahlreiche Zuschüsse und Fördermöglichkeiten durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Hilfe bei der Konzeption und Beantragung von Fördermitteln kann man sich bei zugelassenen Energieberatern holen.

Bei Bestandsbauten, wie z. B. unsanierten Wohnhäusern aus den Jahren 1960 bis 1980, wird von einem Heizbedarf von ca. 300 kWh pro m² Wohnfläche pro Jahr ausgegangen. Zum Vergleich hat ein Effizienzhaus 55 nach heutigem Standard einen Jahresheizenergiebedarf von ca. 35 kWh pro m² Wohnfläche. Der Unterschied bzw. der Minderbedarf an Heizenergie beträgt ca. 88%. Hier ist wirklich Einsparpotenzial vorhanden.

Bei der nachträglichen Wärmeisolierung konnte man in den letzten Jahren mit Kosten von ca. 120 € pro m² für ein Wärmedämmverbundsystem ausgehen. Nun ändern sich fast wöchentlich die Materialpreise. Preislisten haben bedingte bis keine Gültigkeit mehr und Hersteller, Lieferanten und Händler verkaufen teilweise nur noch zum Tagespreis.

Der Baustoffmangel und die durch Knappheit hervorgerufenen Preissteigerungen sind sehr besorgniserregend. Auch aufgrund der hohen Bautätigkeit im Allgemeinen ist die Verfügbarkeit der regionalen Handwerksbetriebe stark eingeschränkt. Zugleich klagen viele Betriebe über Fachkräftemangel und fehlende Azubis. 

Immer wieder konnte man des Öfteren Klagen von hiesigen Politikern der Grünen, SPD und FDP aus der Presse vernehmen, dass unsere Bayerische Regierung durch ihre Umweltpolitik der letzten Jahre die Mitschuld für das aktuelle Dilemma in Bayern trägt.

Schauen wir uns dazu die nüchternen Zahlen von Bayern und anderen Bundesländern an:

Zubau von erneuerbaren Energien im laufenden Jahr 2022 (Biomasse, Solarenergie, Wind an Land)

Bundesland     Megawatt
Bayern1059
Brandenburg773
NRW565
Niedersachsen399
Baden-Württemberg389
Schleswig-Holstein336
Rheinland-Pfalz211
Hessen210
Meck-Pom184
Sachsen-Anhalt111
Sachsen99
Thüringen96
Saarland48
Berlin11
Hamburg6
Bremen3

Kein Bundesland hat so viel grundlastfähige erneuerbare Energien wie Bayern. Hier wird nicht einseitig auf einzelne Energieformen gesetzt, sondern auf einen breiten Mix – das sorgt für Versorgungssicherheit, egal bei welchem Wetter.
Allein 11,9 Terawattstunden Strom werden in Bayern nur aus Wasserkraft gewonnen. Im Vergleich: Rheinland-Pfalz gewinnt 11 TW Strom aus allen erneuerbaren Energieformen insgesamt. 9,2 TW Strom kommt hierzulande nur aus der Biomasse. Im Vergleich: Hessen bringt es auf 8,5 TW mit allen Formen der erneuerbaren Energien insgesamt. 12,1 TW werden in Bayern nur durch die Solarenergie gewonnen. Im Vergleich: NRW, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz schaffen zusammen 11,5 TW Strom aus Solarenergie.
Heimatenergien werden in Bayern noch weiter massiv ausgebaut. Die Solarenergie wird bis 2030 verdreifacht. Bis 2050 werden wir 25% unseres Wärmebedarfs aus der Geothermie decken.
Die 10H-Regel wird weiterentwickelt und dadurch im Einvernehmen mit den Bürgern mindestens 800 neue Windräder ermöglicht. Diese genannten Zahlen kann jeder nachrecherchieren und sich eine Meinung darüber bilden.
Die nächsten Monate werden für viele von uns sehr hart, da wir eine beispiellose Situation der internationalen Politik erleben, die sich massiv auf unser Leben auswirkt. Nichtsdestotrotz werden wir auch diese Krise gemeinsam meistern.   

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und empfehlen, unsere Kanäle in den sozialen Medien weiter zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Yavuz Kalkan – CSU-Ortsvorsitzender


3 Gedanken zu „„Frieren für das Klima und den Frieden“, aber auch für den Geldbeutel“
  1. Ich verstehe „Zubau“ als „Ergänzung/ Wachstum“, d. h. in Bayern wachsen die Erneuerbaren wohl am stärksten aber ist das auch in Absoluten Zahlen so?
    Und ganz toll wäre es die Quelle der Daten zu erfahren, dann kann das überprüft/ bestätigt werden und ist auch wirklich glaubhaft. Ansonsten ist der Beitrag halt ein CSU-Beitrag der darauf abzielt die aktuell regierenden Grünen zu diskreditieren, weil diese Probleme lösen müssen, die die letzten 16 Jahre von CDU/CSU und SPD verursacht wurden – zumindest bekomme ich diesen Eindruck.

    1. Sehr geehrter Herr Alf,
      es ist natürlich einfach, anderen die Schuld zuzuweisen, auch noch in einer Krisensituation – die wahrlich nicht einfach ist.
      Aber bleiben wir beim Thema. Ich möchte hier das Bundesland Baden-Württemberg als Maßstab oder als Beispiel zugrunde legen. Warum Baden-Württemberg? Seit 2011 lenkt mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann eine grün-rote Regierung die Geschicke des Bundeslandes. Nun müssten wir davon ausgehen, dass die grüne Ideologie und die Ziele, die in Wahlkämpfen propagiert werden, voll zum Tragen kommen und das Land mit bestem Beispiel vorangeht. Das würde jeden Grün-Wähler davon überzeugen, dass dieser Weg der richtige ist. Ich hoffe aufrichtig, dass Sie sich die Mühe machen und die erwähnten, nüchternen Zahlen in meinem Bericht prüfen. Natürlich können Sie sich auch die Daten aller anderen Bundesländer zu Gemüte führen.

      Hier die Quellen:
      1. Hier lässt sich die Stromerzeugung der verschiedenen Erneuerbaren ablesen (LAK – Länderarbeitskreis Energiebilanzen)
      https://www.lak-energiebilanzen.de/barcharts/?a=e360

      2. Die weiteren Zahlen stammen von hier:
      https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/EEG-Kooperationsausschuss/2021/bericht-bund-laender-kooperationsausschuss-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=4

      (Microsoft Word – 211022_EEG-Bund-Länder-Kooperationsausschuss_Bericht 2021.docx (bmwk.de))

      MfG

      1. Sehr geehrter Herr Kalkan,

        vielen Dank für die Mühe die Sie sich gemacht haben. Vielen Dank auch für die Links, die Sie zur Verfügung gestellt haben.
        Bitte entschuldigen Sie, dass ich mich nicht früher dazu geäußert habe, bzw. mich nicht damit befasst habe aber ich gehöre zu den glücklichen Menschen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen dürfen. Den Samstag habe ich unter anderem genutzt, um mit Kollegen im Rahmen des „World Cleanup Day“ 22 kg Müll im Olympiapark zu sammeln. Deswegen komme ich erst heute dazu Ihnen zu antworten.

        Der erste Link, https://www.lak-energiebilanzen.de/barcharts/?a=e360 , bringt mich zur Seite des Länderarbeitskreises Energiebilanzen. Das Impressum zeigt mir, dass es sich durchaus um eine vertrauenswürdige Quelle handelt, das freut mich sehr.
        Mein Problem mit der Seite ist, dass ich keine Zahlen bestätigen kann, die Sie in Ihrer Tabelle aufführen. Ihr Tabelle ist überschrieben mit „Zubau von erneuerbaren Energien im laufenden Jahr 2022 (Biomasse, Solarenergie, Wind an Land)“, die letzten vollständigen Daten auf der Seite sind aber aus dem Jahr 2019. Für 2020 werden nur teilweise Daten zur Verfügung gestellt, für 2021 und 2022 gar keine. Auch wenn die Überschrift aus Versehen 2022 benennt aber für 2020 gemeint war, so werden doch keine Daten z. B. für Bayern für das Jahr 2020 ersichtlich.

        Ich wende mich der zweiten Quelle https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/E/EEG-Kooperationsausschuss/2021/bericht-bund-laender-kooperationsausschuss-2021.pdf?__blob=publicationFile&v=4 zu. Dieser führt mich auf die Seite des Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz – einer in meinen Augen absolut vertrauenswürdigen Quelle.
        Ihr Link führt direkt auf den „Bericht des Bund-Länder-Kooperationsausschusses“. Der weitere Titel ist zu lang, lediglich die letzte Zeile ist für mich wichtig und interessant: „Berichtsjahr 2021“. Datiert ist der Bericht auf den 22. Oktober 2021.
        Wiederum gehe ich von einem versehentlichen Schreibfehler in Ihrer Überschrift aus und gehe somit auf die Daten vom Gesamtjahr 2020 ein.
        „Der vorliegende Bericht enthält die Auswertungen der Berichte der Bundesländer, die dafür Angaben aus dem Marktstammdatenregister (MaStR) genutzt haben. Das MaStR der Bundesnetzagentur (BNetzA) registriert die deutlich mehr als zwei Millionen erneuerbaren und konventionellen Stromerzeugungseinheiten, die unmittelbar oder mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder an ein Stromnetz angeschlossen werden sollen.“ Im nächsten Satz wird darauf verwiesen, dass der „Stand des Ausbaus von Anlagen zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien im Jahr 2020.“ verdeutlicht wird. Insgesamt würde ich die Quelle als vertrauenswürdig bezeichnen.
        In Fußnote 4 wird noch erläutert, was Nettozuwachs bedeutet und zwar, dass die Differenz aus neuen und stillgelegten/rückgebauten Anlagen dargestellt wird.
        Tatsächlich ergibt sich aus den Tabellen auf Seite 6 und der daraus erstellten Gafik auf Seite 7, dass Bayern im Jahr 2020 den höchsten Zubau hatte. Dies 91,2% aus Solarenergie und zu 2,44% aus der wesentlich effizienteren Windenergie. Es handelte sich um einen Zubau von 12 Anlagen im flächenmäßig größten Bundesland, wohingegen das Bevölkerungsreichste Bundesland einen Zuwachs von 92 Anlagen bewerkstelligte.
        Ich habe mir tatsächlich nun eine Stunde Zeit genommen Ihre Links zu analysieren und komme zu dem Ergebnis, dass sie nicht die Quelle für Ihre Tabelle sein können.
        Ich hatte dann bei Statista (https://de.statista.com) nach entsprechenden Angaben für 2022 gesucht und gefunden. Ich hoffe Sie sehen mir nach, dass ich nicht über 450 Euro dafür investieren konnte.

        Die vier von Ihnen aufgeführten Tipps, sowie andere Tipps, die für Sie vielleicht flapsig sein mögen oder von Ihnen flapsig genannt werden tragen sicherlich alle dazu bei Energie zu sparen. Speziell die von Ihnen genannten sind aber keine neuen Tipps, die sind schon viele Jahre bekannt und werden Mietern gerne beim Einzug von den Vermietern in Form einer Broschüre beim Einzug übergeben – in unserem Fall vor fast acht Jahren. Und schon davor haben wir genau das gemacht was Sie beschreiben. Und mit dieser Aussage möchte ich nicht angeben wie „toll“ oder „vorbildlich“ unsere Familie ist, ich möchte aufzeigen, dass es sich sicher nicht um eine tolle neue Erkenntnis handelt.

        Insgesamt bleibe ich bei meiner Meinung, ich empfinde es als Diskreditierung der aktuellen Regierung die eine Krise bewältigen muss, die es in dieser Form und Komplexität meines Wissens nach zuvor nicht gab. Und ich stimme zu, dass die Umweltpolitik der Regierung Söder verfehlt ist. Immer wieder beweist die Regierung ihre Überheblichkeit und ihren Willen hauptsächlich ihre Macht zu erhalten. Letztes Beispiel ist die zweite Stammstrecke in München.
        Was diesen Willen zur Machterhaltung angeht, so sehe ich hier eine der wenigen Gemeinsamkeiten zwischen der Landesregierung und der bunten Mehrheit im Echinger Gemeinderat.

        Was wäre Ihre Lösung? Würden Sie keine Waffen liefern, um die Energieversorgung zu sichern? Abgesehen von den vier Vorschlägen, die jeder schon seit Jahren verinnerlicht haben sollte, haben Sie andere Vorschläge zum Energiesparen?

        Wir können uns sehr gerne zusammen setzen und persönlich darüber diskutieren, dafür bin ich absolut offen. Tatsächlich bin ich auf der Suche nach einer wählbaren Partei für die nächste Gemeinderatswahl, vielleicht ist die lokale CSU doch eine solche.

        Ich grüße Sie sehr herzliche und wünsche alles Gute
        Thomas Alf

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